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Christel Wollmann-Fiedler

Quelle: Email

Lieber Konstantin Kaiser,

Die langen Texte habe ich in den letzten Tagen x-mal gelesen und nicht so richtig begriffen. Ich mag begriffsstutzig sein, doch nach mehreren Anläufen wurde
mir klar, dass Fairness und Anstand perdu waren. In einem Verein, in einer Gesellschaft sitzt man am Tisch, lässt Unmut ueber den Tisch fegen, wenn es sein muß. Dann sortiert man, lässt Meinungen zu und vereinbart Wahlen. Hat denn das alles nicht stattgefunden? Nach so vielen Jahren Einsatz wird man nicht vor die Tür gesetzt, man bekommt für den Einsatz eine Ehrenurkunde, Dank und Blumen etc. Hausverbot kennt man in unzivilisierten Unternehmen.

Der Vereinsvorsitzende Professor Peter Roessler wird sicherlich von alleine zurücktreten, wenn er sieht, was er angerichtet hat. Fast diktatorisch, vor allem absolut undemokratisch ist alles vonstatten gegangen, was mich als alten Menschen graust…

19. April 2024

Published inSolidarität, Protestschreiben, Generalversammlung, Schiedsgericht
Konstantin Kaisers Blog
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